Jamba! - erster TV Spot - Artikelbild © Die Markenmacher

Produktion

Erster Jamba! TV-Spot

Leistungspaket: Kreation, Produktion, Postproduktion

2003 –  Der Handy-Dienstleister „Jamba“ will ins Fernsehen vor dringen und über MTV und Viva jugendliche Kunden erreichen. Die ersten Schritte dahin werden durch die Markenmacher begleitet.

 

Aufgabenstellung

Produzieren Sie einen Awareness-Spot für Jamba-Dienste, der gleichermaßen auf den Direktvertrieb von Klingeltönen übers Fernsehen ausgelegt ist.

Die Idee

Was ist schlimmer als uncool sein? Die coolsten Kids haben natürlich auch die neusten Klingeltöne. Und nicht so nervige, schräge Standart-Sounds wie die Protagonistin in unserem Spot.

 


Teenie-Girl kommt soeben vom Shoppen und sitz in der U-Bahn. Als plötzlich ihr grausamer Handy-Klingelton aufheult. Natürlich ist ihr das total peinlich und die mahnenden Blicke der anderen, viel cooleren U-Bahn-Insassen geben ihr den Rest.

Doch die Rettung naht. Denn zum Glück gibt es Jamba. Also hol dir schnell die neuen, coolen Klingeltöne von Jamba und alles wird gut!

Umsetzung

Da sich die Story des Jamba-Spots in der U-Bahn abspielt, organisieren die Markenmacher einen Drehtag im U-Bahnnetz. Gedreht wird am Sonntag auf der U-Bahnstrecke zwischen Warschauer Straße und Gleisdreieck. Verbunden per Walky Talky erhält der Fahrer Anweisungen. Für alle Beteiligten ist es eine aufregende Erfahrung, denn auch die  Markenmacher sind 2003 noch neu auf dem Gebiet der Fernsehspot-Produktion.

Die Fensterscheiben im Hintergrund des Drehblickwinkels werden mit dunkler Abtönfolie abgeklebt, damit das Gegenlicht nicht die Aufnahmen überstrahlt. Flächenstrahler und Spotlichter werden über eine große, schwere LKW-Batterie betrieben. Gedreht wird auf Digi-Beta. Über einen mobilen Monitor lassen sich die Aufnahmen live verfolgen. Das Team besteht aus sechs Darstellern, einigen Statisten, einem Tonmann, einem Beleuchter, dem Kameramann, dem Regisseur, einer Regieassistentin sowie dem Produzenten und Aufnahmeleiter in einer Person und einigen Helfern. Zwei hilfsbereite U-Bahn-Schaffner unterstützen die Produktion tatkräftig und sorgen für die Sicherheit des Teams.

Schnitt und Postproduktion finden im Hauptquartier der Markenmacher statt. Die Sprecheraufnahmen werden in Hamburg produziert, die Tonmischung in Berlin.

Am Ende stößt der Spot einen gigantischen Dominoeffekt an. Ihm folgen diverse TV-Spots zur Bewerbung von Jamba-Produkten.

Idee: Stefan Müller
Regie: Florian Feldmann
Produktion: Florian Lindenau
Kamera: Kaspar Köpke



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